Gebietswinzergenossenschaft Franken heißt nun „Winzergemeinschaft“

(tido) Das Image des Frankenweins insgesamt stärken ist das vorrangige Ziel der „alten“ neuen Winzergemeinschaft Franken, die mit 2400 aktiven Winzern das Fundament der fränkischen Weinwirtschaft stellt.
Die vorherige Gebietswinzergenossenschaft Franken eG wurde kürzlich zu diesem Zweck umbenannt, unter Leitung von Michael Schweinberger als geschäftsführendem Vorstand soll die Qualität der Weine weiter verbessert und deren Position im deutschen Markt ausgebaut werden – was auch an der Namensänderung sichtbar sein soll. Schweinberger will die Gemeinschaft zu einem modern organisierten und marktorientiert agierenden Unternehmen ausbauen: „Vom Markt zum Weinberg denken“, soll es künftig heißen. Um auf der Kundenseite mehr Transparenz zu verwirklichen, soll das Weinangebot in Teilsortimente aufgeteilt werden, um individuell auf die Anforderungen der jeweiligen Zielgruppe regieren zu können. Dafür sollen neue bestimmte Produktlinien sorgen, wie beispielsweise junge frank’n, Bioweine oder die Premiumlinie 1er Traube.