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  • Der Vorstand der Dom-Brauerei Aktiengesellschaft hat am 14. Juli 2009 mit Zustimmung des Aufsichtsrats eine Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital um 437.500,00 Euro auf 2.013.820,00 Euro durch Ausgabe von 437.500 Stück neue auf den Inhaber lautende Stammaktien ohne Nennbetrag mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von 1,00 Euro gegen Sacheinlage beschlossen. Die neuen Aktien sind vom Beginn des Geschäftsjahres ab dem 1. Januar 2009 gewinnberechtigt. Die Vertriebsgesellschaft deutscher Brauereien mbH (VdB), Karlsruhe teilte am 12. August 2009 mit, dass sie an der Gesellschaft mit mehr als 95 Prozent beteiligt ist und beabsichtigt, in der Hauptversammlung der Dom-Brauerei AG einen Beschluss zur Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre auf die VdB gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung fassen zu lassen.
  • Ein Rekordjahr 2008/2009 für Deutschland meldet das European Office Espíritu de Chile. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde die magische Marke von einer Million verkaufter Flaschen überschritten – das beste Ergebnis seit Einführung der chilenischen Weinlinie im Jahr 2006. International wurden rund sieben Millionen Flaschen in etwa 40 Ländern verkauft.
  • Jose Cuervo Especial Silver ist der Neue im Portfolio von Diageo. Er ersetzt ab September 2009 den Cuervo Clasico; die Produktion wird eingestellt. Im Gegensatz zu Clasico, wo nach der Destillation noch zusätzliche Zitronenaromen hinzugefügt werden, wird Silver ohne jeglichen Zusatz nach der Destillation abgefüllt. Wie das Unternehmen mitteilt, soll es keine Änderungen bezüglich Konditionen und Preisen geben.
  • Die Vierte im Bunde bei ALDI Süd – neben Fritz Keller, Raimund Prüm und Hans Lang – ist jetzt Roy Blankenhorn, VDP-Mitglied und eines der besten Weingüter Deutschlands. Zu haben ist das Tröpfchen – ein 2007 Spätburgunder Baden QbA – für 6,99 Euro. Zu ihrem Engagement bei ALDI Süd sagt die Spitzenwinzerin: „Genauso wie beim Anbau und Ausbau muss es auch beim Vertrieb eine stetige Entwicklung und Verbesserung geben, um mit den Besten mitzuhalten. Außerdem sollten wir Tradition nicht mit Stillstand verwechseln.“