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	<title>Ausgabe 05/2022 - deutsche getränke wirtschaft</title>
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	<description>Wirtschaftsmagazin für Fachhandel und Gstronomie</description>
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	<title>Ausgabe 05/2022 - deutsche getränke wirtschaft</title>
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	<item>
		<title>Comité Champagne: weltweite Nachfrage stark im Plus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 16:54:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 05/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Monika Busch. Die Lieferungen aus der Champagne nach Deutschland zogen im Vorjahresvergleich um 10,4 Prozent an: 11,174 Millionen Flaschen wurden 2021 über den Rhein geliefert (2020: 10,122 Millionen Flaschen; 2019: 11,655 Millionen), teilt das Comité Champagne mit. Demnach lag der Umsatz der Champagne-Winzer und -Häuser auf dem deutschen Markt mit 20,6 Prozent im Plus....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>von Monika Busch.</p>
<p>Die Lieferungen aus der Champagne nach Deutschland zogen im Vorjahresvergleich um 10,4 Prozent an: 11,174 Millionen Flaschen wurden 2021 über den Rhein geliefert (2020: 10,122 Millionen Flaschen; 2019: 11,655 Millionen), teilt das Comité Champagne mit. Demnach lag der Umsatz der Champagne-Winzer und -Häuser auf dem deutschen Markt mit 20,6 Prozent im Plus. Deutschland ist damit nach Absatz und Umsatz weltweit der Exportmarkt Nummer vier. Champagne-Liebhaber in Deutschland bestellten also sowohl mehr als auch höherpreisigen Champagne. Nur in Frankreich, in den USA, in Großbritannien und in Japan wurde 2021 mehr Champagne getrunken als hierzulande.</p>
<p>Deutlich mehr Champagne bestellten mit 1,539 Millionen Flaschen (2020: 1,228 Millionen Flaschen; 2019: 1,491 Millionen) im vergangenen Jahr auch die österreichischen Kunden. Das waren 25,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Champagne-Umsatz stieg sogar um 30,5 Prozent. Österreich steht damit auf dem 18. Rang der wichtigsten Champagne-Exportländer weltweit und positioniert sich zwischen Dänemark und den Vereinigten Arabischen Emiraten. </p>
<p>Im Jahr 2021 erzielten die Winzer und Häuser der Champagne weltweit einen Rekordumsatz von 5,7 Milliarden Euro. Die Nachfrage nach Champagne zog stark an: 321,8 Millionen Flaschen wurden ausgeliefert. Das waren 31,8 Prozent mehr als 2020. Und auch im Vergleich mit dem Vorpandemiejahr 2019 stieg der weltweite Absatz 2021 um 8,2 Prozent. Französische Champagne-Liebhaber bestellten im vergangenen Jahr 141,9 Millionen Flaschen oder 25,3 Prozent mehr. Wachstumstreiber war jedoch der Export mit 37,5 Prozent und 179,9 Millionen Flaschen. </p>
<p>Das starke Exportwachstum wurde vor allem getragen von den Top-Exportmärkten. An erster Position liegen die USA mit 34,1 Millionen Flaschen und 63,9 Prozent Absatzplus. Das Vereinigte Königreich folgt trotz gestiegener Formalitäten auf Platz zwei mit 29,9 Millionen Flaschen und 40,5 Prozent Absatzplus. An dritter Stelle steht Japan mit 13,8 Millionen Flaschen und 28,1 Prozent Absatzsteigerung.</p>
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		<title>Eckes-Granini: Transformation und Lovebrands</title>
		<link>https://deutschegetraenkewirtschaft.de/ausgabe/2022/ausgabe-05-2022/eckes-granini-transformation-und-lovebrands/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 16:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 05/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Monika Busch. „Das Geschäftsjahr 2021 war für uns ein Jahr voller Kontraste. Auch das zweite Pandemiejahr hat uns vor große Herausforderungen gestellt und unser Geschäft beeinflusst. Gleichzeitig war 2021 für uns aber auch der Startpunkt der größten Transformation der Unternehmensgeschichte. Im ersten Jahr unserer ‚One Eckes-Granini‘-Strategie haben wir zahlreiche Veränderungen angestoßen, zentrale Weichen für...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Monika Busch.</em></p>
<p>„Das Geschäftsjahr 2021 war für uns ein Jahr voller Kontraste. Auch das zweite Pandemiejahr hat uns vor große Herausforderungen gestellt und unser Geschäft beeinflusst. Gleichzeitig war 2021 für uns aber auch der Startpunkt der größten Transformation der Unternehmensgeschichte. Im ersten Jahr unserer ‚One Eckes-Granini‘-Strategie haben wir zahlreiche Veränderungen angestoßen, zentrale Weichen für unser künftiges Wachstum gestellt und wichtige Meilensteine erreicht“, kommentiert Tim Berger, CEO der Eckes-Granini-Gruppe, das abgelaufene Geschäftsjahr 2021.</p>
<p>Ein Blick auf die Geschäftszahlen: Die Verkaufserlöse sanken von 873 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2020 auf 856 Millionen Euro (−1,9 Prozent), der Absatz entwickelte sich ebenfalls rückläufig und sank um 38 Millionen Liter auf 805 Millionen Liter (−4,5 Prozent). Vom Absatzrückgang waren insbesondere Deutschland und Frankreich betroffen. Hier hätten unterschiedliche Vorstellungen über Preisanpassungen teilweise zur Einstellung der Lieferbeziehungen mit Partnern im Lebensmitteleinzelhandel geführt, führt Berger aus. In der Konsequenz verzeichnete Eckes-Granini ein EBIT von 57,2 Millionen Euro (Vorjahr: 71,0 Millionen Euro). Der Rückgang um 13,8 Millionen Euro sei auf die Auswirkungen der Pandemie, die Kundenkonflikte im Lebensmitteleinzelhandel und insbesondere auf die im Vergleich zum Vorjahr wesentlich höheren Kosten bei Roh- und Packmaterialien zurückzuführen. …</p>
<p><em>Die vollständige Redaktion finden Sie in unserer Print-Ausgabe 5/2022</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>WM 2022 – ein Wintermärchen?</title>
		<link>https://deutschegetraenkewirtschaft.de/ausgabe/2022/ausgabe-05-2022/wm-2022-ein-wintermaerchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 16:53:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 05/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Marktplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eignet sich die Fußballweltmeisterschaft in Katar als Vermarktungsanlass? Eine aktuelle Shopper-Studie von POSpulse und UGW In vielerlei Hinsicht wird die Fußballweltmeisterschaft 2022 ein besonderes Ereignis sein. Zum ersten Mal wird das Turnier im Spätherbst/Winter stattfinden. Zudem rollt der Ball ab dem 21. November in Fußballstadien, die im Ausrichterland Katar oftmals unter lebensgefährlichen Arbeitsbedingungen errichtet wurden....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eignet sich die Fußballweltmeisterschaft in Katar als Vermarktungsanlass?</h3>
<p><em>Eine aktuelle Shopper-Studie von POSpulse und UGW</em></p>
<p>In vielerlei Hinsicht wird die Fußballweltmeisterschaft 2022 ein besonderes Ereignis sein. Zum ersten Mal wird das Turnier im Spätherbst/Winter stattfinden. Zudem rollt der Ball ab dem 21. November in Fußballstadien, die im Ausrichterland Katar oftmals unter lebensgefährlichen Arbeitsbedingungen errichtet wurden. Darüber hinaus gab es bereits rund um die Vergabe der Weltmeisterschaft Unregelmäßigkeiten zwischen Fifa-Funktionären und Katar als Ausrichter.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund beschäftigen sich hierzulande Industrie, Handel, Dienstleister und Medien mit der Frage, wie die Fußballfans zur WM 2022 stehen und ob es für Unternehmen trotz kontroverser Diskussion vertretbar und sinnvoll sein könnte, das Kicker-Event als Werbethema zu nutzen.</p>
<p>Diese Fragen waren für das Crowdsourcing-Marktforschungsunternehmen POSpulse und die Vermarktungsagentur UGW der Anlass, mehr als 1.000 Deutsche im Alter von 18 bis über 50 Jahre zu interviewen, um ihre Einstellungen, Sichtweisen und Vorhaben rund ums Sport- und Medienereignis Fußball-WM 2022 kennenzulernen. Die nationale Befragung fand im Februar deutschlandweit über die App Streetspotr statt und deckt Altersgruppen von 18 bis über 50 Jahre ab.</p>
<h3>Ergebnisse: aktuelle Shopper-Studie von POSpulse und UGW</h3>
<h4>Interessierst du dich grundsätzlich für große Fußball-Events wie EM oder WM?</h4>
<p>Mehr als acht von zehn LEH-Kunden interessieren sich grundsätzlich für große Fußball-Events wie EM oder WM – zumindest „ein bisschen“. Etwas weniger als 30 Prozent der Shopper schauen sich nahezu alle Spiele an, die übertragen werden.<br />
Interesse am runden Leder ist längst keine Männerdomäne mehr. Drei Viertel der weiblichen Shopper verfolgen große Fußball-Events. Insbesondere bei den Hardcorefans ist der Frauenanteil allerdings signifikant niedriger: Fast doppelt so viele Männer schauen sich (fast) jedes Spiel an.</p>
<h4>Wie häufig siehst du dir Fußballspiele an?</h4>
<p>Knapp ein Drittel der LEH-Kunden rekrutiert sich aus Event-Fans. Gut 13 Prozent sehen sich niemals Fußballspiele an. Die zweitgrößte Gruppe stellen die Gelegenheitsfans (ein Viertel) vor den Fußball-Intensivkonsumenten mit 16,5 Prozent.<br />
Ein Großteil der weiblichen Zuschauer bekennt sich zu Events. Mehr als 40 Prozent der Frauen sehen sich Fußball nur bei Großveranstaltungen an. Fast jeder vierte Mann schaltet mehrmals pro Woche bei Fußballübertragungen ein. …</p>
<p><em>Die vollständige Redaktion finden Sie in unserer Print-Ausgabe 5/2022</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutschegetraenkewirtschaft.de/ausgabe/2022/ausgabe-05-2022/wm-2022-ein-wintermaerchen/">WM 2022 – ein Wintermärchen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutschegetraenkewirtschaft.de">deutsche getränke wirtschaft</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stöffche: immaterielles Kulturerbe</title>
		<link>https://deutschegetraenkewirtschaft.de/ausgabe/2022/ausgabe-05-2022/stoeffche-immaterielles-kulturerbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 16:51:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 05/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(bu) Einen Motivationsschub für die Branche sieht der Vorsitzende des Verbands der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e. V., Martin Heil, in der kürzlich erfolgten Unesco-Auszeichnung. „Wir freuen uns sehr, dass die Apfelweinkultur jetzt immaterielles Kulturerbe ist. Das unterstreicht die Relevanz unseres Produkts und trägt seine Bekanntheit über die regionalen Grenzen hinaus. Wir bedanken uns bei den...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutschegetraenkewirtschaft.de/ausgabe/2022/ausgabe-05-2022/stoeffche-immaterielles-kulturerbe/">Stöffche: immaterielles Kulturerbe</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutschegetraenkewirtschaft.de">deutsche getränke wirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(bu) Einen Motivationsschub für die Branche sieht der Vorsitzende des Verbands der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e. V., Martin Heil, in der kürzlich erfolgten Unesco-Auszeichnung.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass die Apfelweinkultur jetzt immaterielles Kulturerbe ist. Das unterstreicht die Relevanz unseres Produkts und trägt seine Bekanntheit über die regionalen Grenzen hinaus. Wir bedanken uns bei den Initiatorinnen und Initiatoren, die den Antrag zur Auszeichnung gestellt haben. Bei allen Herausforderungen ist es bewegend zu sehen, dass es eine so überzeugte Anhängerschaft gibt, die zudem wächst. Wir hoffen, dass sich die Auszeichnung auch im Konsum widerspiegeln wird, sowohl im Handel als auch in den Apfelweinlokalen. Die Keltereien sind auf jeden Fall für die Sommersaison bereit.“<br />
Im Verband der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien sind 36 Betriebe organisiert. Das Ziel: hessischen Apfelwein prominent auf dem Markt zu positionieren und dabei jede Altersklasse zu erreichen. „Apfelwein ist aus der hessischen Kultur und Lebensart nicht wegzudenken“, steht für Heil fest.</p>
<p>Die vergangenen zwei Jahre waren von der Pandemie geprägt. Es kam zu starken Umsatzeinbußen, vor allem in der Gastronomie. Die Verluste der Mitglieder bei Apfelwein und Apfelsaft hätten 2021 bei bis zu zehn Prozent gelegen, teilt der Verband mit. Auch die klimatischen Veränderungen sind herausfordernd. Durch zunehmende Trockenheit und einen überalterten Baumbestand gelangen immer weniger Äpfel in die Keltereien. „Deshalb ist es wichtig, die Pflege der Obstwiesen und den Apfelanbau zu fördern. Hierfür und auch für ein realistisch umsetzbares Herkunftssiegel machen sich der Verband und seine Mitglieder stark“, erklärt Heil.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutschegetraenkewirtschaft.de/ausgabe/2022/ausgabe-05-2022/stoeffche-immaterielles-kulturerbe/">Stöffche: immaterielles Kulturerbe</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutschegetraenkewirtschaft.de">deutsche getränke wirtschaft</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weinerzeugung 2021</title>
		<link>https://deutschegetraenkewirtschaft.de/ausgabe/2022/ausgabe-05-2022/weinerzeugung-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 16:50:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 05/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Monika Busch. Im Jahr 2021 haben die Winzerinnen und Winzer in Deutschland 8,45 Millionen Hektoliter Wein und Most erzeugt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag die Wein- und Mosterzeugung damit in etwa auf dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2020 wurden allerdings 2,9 Prozent weniger Wein und Most produziert. Das...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutschegetraenkewirtschaft.de/ausgabe/2022/ausgabe-05-2022/weinerzeugung-2021/">Weinerzeugung 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutschegetraenkewirtschaft.de">deutsche getränke wirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Monika Busch.</em></p>
<p>Im Jahr 2021 haben die Winzerinnen und Winzer in Deutschland 8,45 Millionen Hektoliter Wein und Most erzeugt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag die Wein- und Mosterzeugung damit in etwa auf dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2020 wurden allerdings 2,9 Prozent weniger Wein und Most produziert.</p>
<p>Das Weinjahr 2021 unterschied sich deutlich von den drei Vorjahren. Hatten von 2018 bis 2020 Hitze und Trockenheit die Jahrgänge geprägt und für eine frühe Lese gesorgt, so bremsten 2021 kühle Temperaturen das Wachstum. Zudem ließ häufiger Regen Pilzkrankheiten wie den Falschen Mehltau für viele Winzerinnen und Winzer zum Problem werden. Die klimatischen Bedingungen im September förderten dann allerdings die Reife der Trauben, was die Qualität positiv beeinflusste, aber keinen Einfluss mehr auf die Erntemenge hatte. 2020 war die erzeugte Menge vor allem deswegen unterdurchschnittlich ausgefallen, weil es das dritte Jahr in Folge ein sehr trockener Sommer gewesen war.</p>
<p>Etwa zwei Drittel (68 Prozent) der im Jahr 2021 erzeugten Weine waren Weißweine, ein Drittel (32 Prozent) Rotweine (einschließlich Roséwein und Rotling). Umgerechnet in 0,75-Liter-Flaschen ergibt die Wein- und Mosterzeugung des Jahres 2021 rund 1,1 Milliarden Flaschen.</p>
<h4>Weniger Prädikatswein als im Vorjahr erzeugt</h4>
<p>Von der gesamten Wein- und Mosterzeugung 2021 betrug der Anteil an Prädikatswein 15 Prozent (1,27 Millionen Hektoliter). Dieser Anteil war deutlich niedriger als 2020, als noch ein Drittel (32 Prozent) des erzeugten Weins zu Prädikatswein verarbeitet werden konnte. 2021 wurden außerdem 6,83 Millionen Hektoliter Qualitätswein (81 Prozent) und 349.200 Hektoliter der Qualitätsstufen Wein und Landwein (4 Prozent) erzeugt.</p>
<h4>Größte Weinanbaugebiete Rheinhessen und Pfalz erzeugten über die Hälfte der Weinmenge</h4>
<p>In den zwei großen Weinanbaugebieten Rheinhessen (2,57 Millionen Hektoliter) und Pfalz (1,75 Millionen Hektoliter) wurde zusammen mehr als die Hälfte (51 Prozent) des gesamten deutschen Weins und Mosts erzeugt. Auf Platz drei folgt das Weinanbaugebiet Mosel mit 1,35 Millionen Hektolitern (16 Prozent), dessen Ergebnis maßgeblich auch durch dort ansässige große Handelskellereien geprägt ist. Diese nehmen auch Trauben von anderen Weinanbaugebieten in größeren Mengen auf, um sie zu Wein zu verarbeiten – überwiegend aus der Pfalz und aus Rheinhessen. Auf den Plätzen vier und fünf liegen Baden mit 902.500 Hektolitern (11 Prozent) und Württemberg mit 865.000 Hektolitern (10 Prozent).</p>
<p>An der Ahr, die mit einer Ertragsrebfläche von 555 Hektar zusammen mit Mittelrhein, Hessischer Bergstraße und Sachsen zu den flächenmäßig kleinen Anbaugebieten zählt, wurden im Jahr 2021 39.700 Hektoliter Wein erzeugt. Das waren 1,1 Prozent weniger als im Vorjahr. In der erzeugten Menge können auch ältere Jahrgänge enthalten sein, die erst 2021 in den Vertrieb gebracht wurden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gastronomiebranche: Neueröffnungen trotz 1,9 Prozent Ausfallwahrscheinlichkeit</title>
		<link>https://deutschegetraenkewirtschaft.de/ausgabe/2022/ausgabe-05-2022/gastronomiebranche-neueroeffnungen-trotz-19-prozent-ausfallwahrscheinlichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 16:49:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 05/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Marktplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein zweiter Frühling für das Gastgewerbe? von Monika Busch. „Aufgrund eines positiven Coronafalls und fehlender Vertretung bleibt unser Restaurant heute leider geschlossen“ – eine Nachricht, die an einem Samstagabend vorbeigehende Gäste zum Schlucken bringt. Die Gastronomie leidet mehr als je zuvor. Neben mangelnden Einkünften fehlt es auch an Personal, da die Branche längst keinen sicheren...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutschegetraenkewirtschaft.de/ausgabe/2022/ausgabe-05-2022/gastronomiebranche-neueroeffnungen-trotz-19-prozent-ausfallwahrscheinlichkeit/">Gastronomiebranche: Neueröffnungen trotz 1,9 Prozent Ausfallwahrscheinlichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutschegetraenkewirtschaft.de">deutsche getränke wirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ein zweiter Frühling für das Gastgewerbe?</h4>
<p><em>von Monika Busch.</em></p>
<p>„Aufgrund eines positiven Coronafalls und fehlender Vertretung bleibt unser Restaurant heute leider geschlossen“ – eine Nachricht, die an einem Samstagabend vorbeigehende Gäste zum Schlucken bringt. Die Gastronomie leidet mehr als je zuvor. Neben mangelnden Einkünften fehlt es auch an Personal, da die Branche längst keinen sicheren Anker mehr bietet. Auch Freiberufler und Selbstständige klagen über Ausnahmefälle und finanzielle Einbußen.</p>
<p>Gleichzeitig veröffentlicht das Statistische Bundesamt aktuelle Schätzungen zum Bruttoinlandsprodukt. Die deutsche Wirtschaft ist um 2,8 Prozent gewachsen! Zu Recht fällt vielerorts die Frage, welche Sektoren diese Entwicklung bewirken. Wie steht es um die Immobilienbranche, Beherbergungseinrichtungen oder das Baugewerbe? Die Wirtschaftsauskunftei Creditsafe Deutschland bietet als Anbieter von Wirtschafts- und Bonitätsauskünften Informationen zu Unternehmen aus weit mehr als 160 Ländern. Dadurch beobachtet die Firma jegliche Entwicklungen einzelner Sparten und teilt nun die Ergebnisse in ihrem jüngst veröffentlichten „Branchen-Monitor“.</p>
<h4>Creditsafe-Analyse am Beispiel der Gastronomie: So steht es um die krisengeschüttelte Branche</h4>
<p>Besetzte Tische, lautes Gelächter und Öffnungszeiten bis vier Uhr morgens: Das war einmal die Gastronomiebranche! Die vergangenen Krisenjahre haben besonders das Gastgewerbe hart mitgenommen. Trotz erlaubter Wiedereröffnungen führen einschränkende Regelungen zu leeren Plätzen und einer Minderung des Umsatzes. Wie schwer die Branche im vergangenen Jahr durchgerüttelt wurde, wird im „Branchen-Monitor“ von Creditsafe deutlich.</p>
<p>Die durchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit – also das Risiko, mit der eine Firma in den kommenden zwölf Monaten Insolvenz anmelden muss – ist auf 1,9 Prozent gestiegen. Zum Vergleich: Im Einzelhandel liegt sie bei lediglich 1,1 Prozent. Von 33.000 untersuchten Unternehmen gingen im vergangenen Jahr 1,16 Prozent insolvent, 3,24 Prozent haben sich aufgelöst. In der Summe mussten sich demnach fast 1.500 Firmen vom Markt verabschieden. Da einzelne Unternehmen von staatlichen Hilfsgeldern über die Schließmonate getragen wurden, bleibt abzuwarten, wie sich die Zahlen nach Wiederanlauf des Betriebs und den damit einhergehenden Schwierigkeiten entwickeln.</p>
<p>Auffällig ist jedoch, dass sich trotz der Umstände im vergangenen Jahr fast 1.000 Gründer zur Neueröffnung eines gastronomischen Geschäfts entschieden haben. Obwohl die Zahlen der Geschäftsauflösungen und Insolvenzen die der Neugründungen übersteigen und die Branche damit schrumpft, bleibt die Hoffnung auf einen zweiten Frühling.</p>
<p><em>Quelle: Creditsafe-Analyse</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Karlsberg-Brauerei – Bilanz 2021</title>
		<link>https://deutschegetraenkewirtschaft.de/ausgabe/2022/ausgabe-05-2022/karlsberg-brauerei-bilanz-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 16:47:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 05/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umsatzentwicklung im In- und Ausland geprägt durch Covid-19-Pandemie von Monika Busch. Die Covid-19-Pandemie hatte auch im Geschäftsjahr 2021 spürbar negative Auswirkungen auf die Umsatzentwicklung der Karlsberg Brauerei GmbH. Beeinträchtigt wurde die Umsatzentwicklung zudem durch den zweiwöchigen Ausfall einer Flaschenabfülllinie und daraus resultierende zeitweilige Out-of-Stock-Situationen im Monat Mai. Der Bruttoumsatz des Unternehmens verzeichnete im Geschäftsjahr 2021...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://deutschegetraenkewirtschaft.de/ausgabe/2022/ausgabe-05-2022/karlsberg-brauerei-bilanz-2021/">Karlsberg-Brauerei – Bilanz 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://deutschegetraenkewirtschaft.de">deutsche getränke wirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Umsatzentwicklung im In- und Ausland geprägt durch Covid-19-Pandemie</h3>
<p><strong><em>von Monika Busch.</em></strong></p>
<p>Die Covid-19-Pandemie hatte auch im Geschäftsjahr 2021 spürbar negative Auswirkungen auf die Umsatzentwicklung der Karlsberg Brauerei GmbH. Beeinträchtigt wurde die Umsatzentwicklung zudem durch den zweiwöchigen Ausfall einer Flaschenabfülllinie und daraus resultierende zeitweilige Out-of-Stock-Situationen im Monat Mai.</p>
<p>Der Bruttoumsatz des Unternehmens verzeichnete im Geschäftsjahr 2021 einen Rückgang um 5,1 Millionen Euro auf 144,9 Millionen Euro. Die operative Ergebniskennzahl „adjustiertes EBITDA“ lag mit 18,5 Millionen Euro aufgrund erhöhter Aufwendungen für Marketing und Vertrieb sowie deutlich reduzierter sonstiger betrieblicher Erträge unter dem Vorjahresniveau (2020: 21,3 Millionen Euro). …</p>
<p><em>Die vollständige Redaktion finden Sie in unserer Print-Ausgabe 5/2022</em></p>
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		<title>Bundeskartellamt:  keine Einwände gegen gemeinschaftliche  Verhandlung der Freien Brauer</title>
		<link>https://deutschegetraenkewirtschaft.de/ausgabe/2022/ausgabe-05-2022/bundeskartellamt-keine-einwaende-gegen-gemeinschaftliche-verhandlung-der-freien-brauer/</link>
		
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		<pubDate>Sun, 01 May 2022 16:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 05/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Monika Busch. Das Bundeskartellamt hat keine wettbewerblichen Bedenken gegen die gemeinschaftliche Prüfung und Verhandlung der allgemeinen Einkaufsbedingungen mit dem Lebensmitteleinzelhandel durch die in der Freien Brauer GmbH &#038; Co. KG (Die Freien Brauer) organisierten Brauereien. Für die Gemeinschaft von 39 kleinen Familienbrauereien aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Thüringen hat der Verbund...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>von Monika Busch.</p>
<p>Das Bundeskartellamt hat keine wettbewerblichen Bedenken gegen die gemeinschaftliche Prüfung und Verhandlung der allgemeinen Einkaufsbedingungen mit dem Lebensmitteleinzelhandel durch die in der Freien Brauer GmbH &#038; Co. KG (Die Freien Brauer) organisierten Brauereien. </p>
<p>Für die Gemeinschaft von 39 kleinen Familienbrauereien aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Thüringen hat der Verbund die Funktion einer Serviceorganisation, die nun die rechtliche Prüfung der allgemeinen Einkaufsbedingungen des Lebensmitteleinzelhandels übernehmen soll, auch im Hinblick auf mögliche unlautere Handelspraktiken.</p>
<p>Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts: „Durch die Kooperation wird es kleinen Brauereien ermöglicht, die allgemeinen Einkaufsbedingungen zu prüfen und zu verhandeln, die bisher einseitig durch den Lebensmitteleinzelhandel vorgegeben wurden. Die oft noch familiengeführten Betriebe können sich dadurch besser gegen den Handel behaupten und bestehende Wettbewerbsnachteile gegenüber Großbrauereien ein Stück weit ausgleichen. Konkrete Konditionen wie Preise oder Preisbestandteile sowie Absatzmengen sollen weiterhin individuell verhandelt werden.“</p>
<p>Die Brauereien sind regional tätig, verfügen nicht über Rechtsabteilungen und haben eine geringe Marktbedeutung. Ihre Marktanteile sind zwar regional unterschiedlich, liegen aber bei deutschlandweiter Betrachtung bei unter fünf Prozent. Die Übernahme der verhandelten Einkaufsbedingungen des Handels durch die jeweiligen Brauereien bleibt freiwillig.<br />
In Anbetracht dieser Umstände hat das Bundeskartellamt keine<br />
kartellrechtlichen Bedenken gegen das Vorhaben.</p>
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		<title>Kulmbacher-Gruppe: „Nachhaltig solide“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 16:38:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe 05/2022]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Monika Busch. „Die Kulmbacher-Gruppe konnte sich dem durch die Coronakrise bedingten Absatzrückgang im deutschen Biermarkt durch eine geschickte Sortimentspolitik vergleichsweise gut entziehen und übertraf im Geschäftsjahr 2021 einmal mehr mit 3,429 Millionen Hektolitern (ohne Berücksichtigung der Lohnproduktion und Lohnabfüllung) den Getränkeabsatz des Vorjahres mit 3,405 Millionen Hektolitern um 0,7 Prozent“, kommentiert Vorstandssprecher Markus Stodden...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Monika Busch.</em></p>
<p>„Die Kulmbacher-Gruppe konnte sich dem durch die Coronakrise bedingten Absatzrückgang im deutschen Biermarkt durch eine geschickte Sortimentspolitik vergleichsweise gut entziehen und übertraf im Geschäftsjahr 2021 einmal mehr mit 3,429 Millionen Hektolitern (ohne Berücksichtigung der Lohnproduktion und Lohnabfüllung) den Getränkeabsatz des Vorjahres mit 3,405 Millionen Hektolitern um 0,7 Prozent“, kommentiert Vorstandssprecher Markus Stodden das Jahresergebnis 2021.</p>
<p>Die im Zuge der Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronapandemie verlorenen Absatzmengen in der Gastronomie und bei Festen und Veranstaltungen konnten durch Absatzmengenzuwächse im Handelsbereich und im Exportgeschäft überkompensiert werden. Zum Erfolg beigetragen habe vorrangig die Stärke der Marke Mönchshof, die auch 2021 trotz Absatzmengenrückgängen in der Gastronomie ein überproportionales Wachstum von 5,8 Prozent verzeichnete.</p>
<p>Mit einem Marktanteil in Deutschland von 28,2 Prozent (Vorjahr: 25,6 Prozent) habe Mönchshof seine marktführende Position im Segment der Bügelverschlussbiere weiter ausgebaut und auch 2021 zu den am stärksten wachsenden Bügelverschlussbiermarken in Deutschland gehört. Wesentliche Säulen des Erfolgs seien dabei 2021 Mönchshof Hell und Mönchshof Natur Radler Alkoholfrei 0,0% gewesen.</p>
<p>Im Segment der alkoholfreien Erfrischungsgetränke habe die Marke Bad Brambacher die Absatzmenge des Vorjahres übertreffen können. Zu den Wachstumstreibern habe vor allem die Gartenlimonade gehört, die sich nach wie vor einer steigenden Beliebtheit erfreue, so das Unternehmen.</p>
<p>Die im Konzernlagebericht 2020 für das Geschäftsjahr 2021 prognostizierten finanziellen Zielsetzungen für Umsatz (leichte Umsatzsteigerung im unteren einstelligen Prozentbereich), EBIT (im oberen einstelligen Millionenbereich …</p>
<p><em>Die vollständige Redaktion finden Sie in unserer Print-Ausgabe 5/2022</em></p>
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