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Politischer Gästeabend und 21. Spirituosen-Forum des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure

von Monika Busch.

Der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) führte auch 2022 zum Auftakt des 21. Spirituosen-Forums seinen traditionellen Politischen Gästeabend im Hotel Adlon Kempinski in Berlin durch. Auf der mit rund 200 Gästen aus der Politik, den Bundesministerien, der Wirtschaft, der Wissenschaft, den Verbänden und den Medien gut besuchten Veranstaltung äußerten sich die Politiker Michael Theurer (FDP), Mitglied des Deutschen Bundestags, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr und Beauftragter der Bundesregierung für den Schienenverkehr, Matthias Mieves (SPD), Mitglied des Deutschen Bundestags und stellvertretender gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Gitta Connemann (CDU), Mitglied des Deutschen Bundestags und Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, sowie Friedrich Gröteke, Referatsleiter beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, in Vertretung für Michael Kellner (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied des Deutschen Bundestags, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz und Beauftragter der Bundesregierung für den Mittelstand, in Grußworten zu aktuellen Themen der Politik und der Spirituosenbranche. }
Michael Theurer (FDP), betonte unter anderem: „Freiheit und Verantwortung gehen Hand in Hand. Das gilt auch beim Genuss von Spirituosen, gerade in Bezug auf den Verkehr. Dass der BSI hierzu zahlreiche Initiativen ergriffen hat, freut mich sehr.“
Für Gitta Connemann „gehört der Genuss von alkoholischen Getränken untrennbar zu unserer Kultur, zur Geschichte unseres Landes, zu den Menschen, die hier wohnen. Der verantwortungsvolle Genuss von Alkohol ist ein Ausdruck von Lebensfreude. Doch so wie das Leben insgesamt geht auch Alkoholkonsum mit Gefahren einher. In einem freien Land ist es aber nicht Staatsaufgabe, dem Menschen zu verbieten, ob er Risiken eingehen darf. Es ist auch nicht die Aufgabe des Staates, Herstellern zu verbieten, für ihre Produkte zu werben und das Konsumverhalten der breiten Bevölkerung zu lenken. Staatsaufgabe ist es, Unmündige zu schützen, etwa durch einen Jugendschutz. Denn: In einer freien Gesellschaft gehen Freiheit und Verantwortung Hand in Hand.“
Danach dankte die Spirituosenindustrie Ingrid Hartges, der Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands e. V. (DEHOGA-Bundesverband), Berlin, für die kontinuierliche Unterstützung der Gastronomie über den DEHOGA-Bundesverband in der Coronakrise seit 2020.
In seiner Rede wies Thomas Ernst, Präsident des BSI, darauf hin, dass Spirituosenfirmen mit ihren Produkten nicht …

Die vollständige Redaktion finden Sie in unserer Print-Ausgabe 10-11-12/2022